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VO Bericht zu Vereinsjahr 2014

Bericht des Vorstands zum Vereinsjahr 2014:Auch im vergangenen Vereinsjahr war unser Heimatverein sehr aktiv. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheinen mag. Aber das sag ich ja jedes Jahr. „Offiziell ist nun, daß die Stadt Stutensee das Gebäude „Regenbogenland“ erworben hat und dort neben dem zukünftigen Kaffee für Kreuz + Quer ein Begegnungszentrum mit Versammlungsraum eingerichtet wird. Dort werden wir dann auch schätzungsweise, so die Planung, ab dem Herbst unsere Mitgliedertreffen abhalten können“. Oh, halt. Das ist ja der Text den ich das letzte Jahr in der GV vorgelesen hatte. – Leider gibt es in dieser Sache noch keine weiteren Fortschritte. Zumindest noch keine offiziellen. Mir ist aber bekannt, daß Seitens der Stadtverwaltung an der Sache gearbeitet wird.Es gab von unserer Seite aus Kontakt zu Herrn Geissler und eine Vorortbesichtigung im Regenbogenland mit dem Ortsvorsteher.Im Januar hatten wir eine Veranstaltung im Vorfeld der 1150 Jahr-Feier Im evangelischen Gemeindehaus zeigten wir den Spöcker Film. Gedacht war, damit die Bevölkerung auf das kommende Jubiläumsjahr einzustimmen und sich eventuell auch die eine oder andere Anregung zu holen. Die Veranstaltung kam gut an und wurde auch gut besucht. Osterbrunnen:Auch 2014 hatten wir wieder den Osterbrunnen aufgebaut und geschmückt. Ein sichtbares Aushängeschild für unseren Verein. Seitens der Bevölkerung wurde uns wieder ein sehr gelungener und hübscher Osterbrunnen bescheinigt. Allerdings ist hier das Problem, ausreichend Helfer zu finden, die am Aufbau, beim schmücken und auch bei Abbau teilnehmen. Das Problem wurde bei einer IGV-Sitzung angesprochen. In der Vorstandschaft haben wir beschlossen, gezielt auf andere Vereine zuzugehen und zum gemeinsamen Aufbau und schmücken zu gewinnen. Dennoch die Bitte an unsere Mitglieder sich rege zu beteiligen.Mitglieder-Treffen:Insgesamt fanden wieder 5 Treffen statt.In 2013 hatte sich die Vorstandschaft entschlossen, den Mitglieder-Treffen, die zuvor „HUKS-Dreffer“ genannt wurden, ein neues Gesicht zu geben, um es den Mitgliedern vielleicht wieder etwas „schmackhafter“ und um die Teilnahme attraktiver zu machen. Die Treffen heißen jetzt „Mitglieder-Treffen“. Vielleicht war auch der Begriff „HUKS-Dreffer“ inzwischen etwas zu muffig geworden. Desweiteren gestalteten wir die Treffen inhaltlich so, daß wir einen Referenten zu einem bestimmten Thema einluden. Im Frühjahr hatte Hermann Beimel, Mitglied im Arbeitskreis donauschwäbischer Familienforscher mit Sitz in Sindelfingen, über die Familienforschung berichtet, im Juni Wilfried Süß, Mitglied bei der Gesellschaft zur Erforschung und Erhaltung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg, zum Thema Gemarkungsgrenzen und Gemarkungssteine. Im Oktober hatten wir Herrn Protz aus Jöhlingen 2. Vorstand des Jöhlinger Heimat- und Kulturvereins, eingeladen. Er erzählte uns historisches aus den Kraichgaugemeinden und zu den Spöcker Gewann-Namen.Sitzungen:Die Vorstandschaft kam insgesamt zu 6 Sitzungen zusammen. Wir nahmen an 2 IGV-Sitzungen teil. Desweiteren sind viele unserer Mitglieder in verschieden Ausschüssen zur 1150-Jahr-Feier tätig. Kalender:Auch im vergangenen Jahr wurde unsere Erfolgsgeschichte „Spöcker Kalender“ weitergeführt. Mit dem Titel „Spöcker Persönlichkeiten“ trafen wir wieder genau ins Schwarze. Bis zum Jahresende wurden alle Kalender verkauft. Hier nochmals die Themen für die kommenden Jahre:2016 - Momente aus dem Jubiläumsjahr2017 – Prägende Bäume in Spöck2018 - Spöcker Kinder II2019 - Spöcker Leibspeisen (mit Rezepten)Stadtputzete:Im vergangenen Jahr nahmen wir wieder an der Stadtputzete teil, nachdem wir 1 Jahr ausgesetzt hatten. Das macht sich auch als Vereinszuschuß in unserer Vereinskasse bemerkbar.Brotbackkurs:Am 31. Mai boten wir Aufgrund des großen Interesses wieder einen Brotbacktag mit Wilfried Süß und Frieder Demuth im Stafforter Backhaus an. Wer schon einmal dabei war, weiß daß nicht nur das Brot und Hefezopf backen viel Spass macht, sondern die Dispute zwischen Wilfried und Frieder wunderbar unterhaltsam sind und die Sache mit Ihrem enormen Wissen zu Gesundheit und Ernährung abrunden.Historischer Ortsrundgang:Die ASS (aktive Selbsständige Stutensee) baten uns, ihren Mitgliedern unseren Stadtteil Spöck etwas näher zu bringen. Daraus entstand dann in der Vorbereitungsphase ein historischer Rundgang durch das Oberdorf. Das kam sehr gut an und Burkhard und ich konnten den Teilnehmern die Geschichte von Spöck auf informative und unterhaltsame Art vermitteln. Teil des Rundgangs war auch ein Besuch im kleinen Museum von Ruth und Fritz Simon in der Friedhofstrasse. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die Öffnung des schmucken Museums.Diesen historischen Rundgang bieten wir nun auch in diesem Jahr als Beitrag zur 1150-Jahr Feier an.Ortschronik:Hierzu gab es mehrere Zusammenkünfte im Rathaussaal. Hier hatte sich gezeigt, daß es sehr gut war, daß auch Mitglieder des Heimatvereins im Gremium vertreten waren. Ging es doch darum, nicht nur die rein wissenschaftlich analysierte Geschichte von Spöck aufzuführen, sondern auch die Geschichte wie sie in Spöck gesehen und empfunden wird, mit aufzunehmen. Da gab schon mal den ein oder anderen scharfen Disput. Doch am Ende konnte immer eine für alle zufriedenstellende Lösung gefunden werden. Die neue Ortschronik wird am Festakt am 19. Juni erstmals vorgestellt.Mitgliederausflug:Unser letztjähriger Mitgliederausflug führte uns ganz in die Nähe, nämlich nach Graben. Frei nach dem Motto „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah“. Bei wunderbarem Wetter und strahlenden Sonnenschein trafen sich 11 Mitglieder und Freunde der HUKS am Bockstall um per Rad nach Graben zu fahren. Der Vorstand des dortigen Heimatvereins, Herr Herzog, erwartete uns schon und begann mit der ausgiebigen Führung durch die Räume des ehemaligen Schulhauses. Der Vorstand scheint ein großer Eisenbahnfreund zu sein, denn danach war jeder der Teilnehmer über die Grabener und Neudorfer Eisenbahngeschichte bestens und ausführlich informiert. Nach dem interessanten Museumsbesuch wurde noch in aller Gemütlichkeit im Grabener Besen eingekehrt.Flurbereinigung:Im Oktober 2014 wurde in Spöck die Flurbereinigung abgeschlossen. Wer dachte sich hierbei, daß das ein sehr großes Thema für den Heimatverein werden wird??Nun, es ist noch ein großes Thema: über 200 Jahre alte Grenzsteine wurden herausgezackert, herausgezogen, beschädigt oder völlig zerstört . Ob nun mutwillig, aus Versehen oder ob sogar höhere Mächte im Spiel waren, sei einmal dahin gestellt. Überall fanden sich in der gesamten Spöcker Gemarkung Spuren der Verwüstung + Zerstörung dieser historischen Zeugnisse. 4 Grenzsteine konnten geborgen werden und lagern im Bockstall, ein weiterer sehr großer Stein auf dem Bauhof in Blankenloch. Dieser Grenzstein konnte nur mit schwerem Gerät geborgen und transportiert werden. Er soll nun in einem Grenzsteinfeld aufgestellt werden, das in diesem Jahr zusammen mit Grenzsteinen aus anderen Stutenseer Stadtteilen am Schloß Stutensee angelegt wird. Diese Lösung ist zwar nicht das Optimale, doch damit ist wenigstens der Bestand für die Zukunft gesichert und lädt im Sommer dazu ein, einem kleinen Fahrradausflug ans Schloß Stutensee zu machen.Die 1150-Jahr Feier:ist schon im Gange. Das Jubeljahr begann mit einem Feuerwerk an der Festhalle. Die allererste Veranstaltung im Festjahr macht der Heimatverein mit der Strickvisite. Mehr dazu folgt später. Der Heimatverein wird am Festumzug mit seinem Bauernwagen teilnehmen. Auch hierzu später mehr.Jubiläen:Mit einer Vielzahl an Jubiläumsbesuchen und Gratulationskarten, in diesem Jahr erstmals mit unseren selbstgestalteten Karten, haben wir Mitgliedern die einen runden Geburtstag oder andere Jubiläen feierten, erfreuen können. An dieser Stelle möchte ich einmal einen besonderen Dank an unsere Schriftführerin Gabi Mack aussprechen, die immer alles so toll vorbereitet.Spenden:Bedanken möchten wir uns ausdrücklich für die vielen Spenden die dem Verein zugegangen sind und damit die Arbeit des Heimatvereins besonders unterstützen. Eine Spende möchte ich besonders hervorheben. Die Badische Beamten Bank hat uns einen Betrag aus ihren Gewinnsparmitteln zukommen lassen. Hierzu später genaueres.Internetseite:An Dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen und Peter Hoffmann der unsere Internetseite pflegt für seine Arbeit zu Danken. Ein herzliches Dankeschön, Peter.Unsere Seite ist immer top aktuell und sehr ansprechend gestaltet. Jeder Interessierte kann sich zu Terminen oder Berichten informieren. Auf der Internetseite gibt es eine Mailfunktion, mit der Anfragen von Seitenbesuchern an den Vorstand weitergeleitet werden. Meist handelt es sich dabei um Anfragen aus der Region oder dem fernen Ausland, welche die Familienforschung betreffen. Beispielsweise gab es eine Anfrage eines Herrn Werner Hauser aus Schwetzingen, der ein Buch über Henhöfers Leben verfasst. Er suchte Informationen zu Alois Henhöfers Pflegetochter, eine Karoline Schweigert. Bisher war mir nichts von so einer Pflegetochter bekannt. Aufgrund unseres breit aufgestellten Netzwerkes konnten wir dem Herrn Hauser in kürzester Zeit die gewünschten Informationen zukommen lassen.Zum Ende meiner Ausführungen hoffe ich, Euch damit von einem sehr aktiven und lebendigen Verein überzeugt zu haben. Aber das sag ich ja auch jedes Jahr.



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