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Spöcker Schicksale in Kriegszeiten

Ausstellungseröffnung"Spöcker Schicksale in Kriegszeiten".Als ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltungen der HUKS kann die Ausstellung zu "Spöcker Schicksale in Kriegszeiten" betrachtet werden.Zur feierlichen Eröffnung der Ausstellung am 15. November im evangelischen Gemeindehaus fanden sich etwa 40 Besucher ein.Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Frank Bassler, den Grußworten von Oberbürgermeister Klaus Demal und dem "Hausherren" Pfarrer Wolfgang Walch hielt Karl Mack eine Einführung zum Volkstrauertag und erzählte sehr bewegend von seinem persönlichen Erleben des Kriegsendes 1945 und seiner Gefangenschaft. Seine Ansprache war sehr emotional und ergriff jeden der Besucher sehr. Seine Schilderungen ließen erahnen, wie sich jemand fühlt, der diese Zeit erlebt hat und sich mit der Situation zurechtfinden mußte, nach der Rückkehr vor einem zerstörten Elternhaus zu stehen. Als Zeitzeuge berichtete er von den Geschehnissen so hautnah, wie es ausgestellte Fotos, Dokumente, Biografien an Stellwänden und Vitrinen nicht zu vermitteln vermögen. Alle Besucher waren sehr betroffen und hatten die Botschaft von Karl Mack verstanden. So etwas darf nie wieder geschehen! Besondere Beachtung fand die Stellwand mit den Schicksalen der 3 Euthanasie-Opfer des 3. Reichs ausSpöck (Helmut Hofheinz, Anna Bassermann, Elise Gretschmann), die 1940 in Grafeneck ,mit Kohlenmonoxyd ermordet wurden. Ihr Schicksal soll weiter in das öffentliche Bewußtsein gerufen werden. Es entstand an diesem Abend die Idee, der 3 Opfer mit "Stolpersteinen" zu gedenken. Hierzu wird der Heimatverein auf den Ortschaftsrat zugehen. Ein Besucher erklärte sich spontan bereit, die Kosten für einen Stolperstein zu übernehmen. Die Eröffnungsfeier wurde musikalisch von der Musikschule Hardt umrahmt. Peter Nagel mit Julia Kampermann und Annabell Kierdorf boten vier sorgsam ausgewählte Stücke dar, die von den Besuchern mit viel Beifall bedacht wurden.Beim Ausklang mit Sekt und Snack ergaben sich noch sehr viele und emotionale Gespräche. Nach langer Zeit darf nun endlich auch in Spöck über all diese unfassbar traurigen Schicksale öffentlich und in aller Deutlichkeit geredet werden.

Ausstellungswochenende 16. + 17.11.13

Recht auf ei anständiges Grab

Schicksale in Kriegszeiten



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