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Rundgang Hist.Spöck Teil1

Rundgang durch das historische Spöck (Teil 1)Gerne kamen wir dem Wunsch der ASS nach, die den Stadtteil Spöck etwas näher kennenlernen wollten. Am vergangenen Samstag trafen sich 17 Mitglieder verschiedener Stutenseer Betriebe und Firmen an der Festhalle zum Rundgang durch das Oberdorf. Gekonnt gelang es den beiden „Fremdenführen“ Burkhard und Frank den Teilnehmern die Geschichte unseres Dorfes zu vermitteln. Wie kam das Krebsgässle zu seinem Namen, wer genau war dieser Herr Henhöfer, weshalb wurde ein Friedrichstaler Bürger in Spöck beerdigt, wo wurde das „Publik Viewing“ erfunden? All diese Rätsel konnten auf kurzweilige und unterhaltsame Art gelöst werden. Großes Interesse fand der älteste Grabstein auf dem Spöcker Friedhof. Allerdings befindet sich der Grabstein der Ehefrauen des Pfarrers Weghaupt von 1777 in einem bedauernswerten Zustand und es kam die Frage auf, ob hier nicht Abhilfe geschaffen werden könnte. Ein Höhepunkt war der Besuch des kleinen, aber feinen Museums von Ruth und Fritz. Alle waren von den liebevoll präsentierten Schätzen hellauf begeistert. Mit einer Probe aus dem historischen Medizinkästchen gestärkt, ging es zum Linden- oder Pfarrplatz. Hier gab es besonders viel Historie zu vermitteln. Im Bockstall beim alten Rathaus wurde eine kurze Besichtigung der Lagerräume der HUKS angeboten. Hier fand das weitreichende Engagement für die Spöcker Geschichte des Heimatvereins große Anerkennung.

Rundgang durch das historische Spöck (Teil 2)Auch am Denkmalsplatz gab es jede Menge zu erzählen. Von der Milch-Berta mit der 10er Sahne, der wechselvollen Geschichte des Denkmals, vom traurigen Schicksal des ehemaligen Rathauses, welches durch Feuer zerstört wurde und dem kleinen Feuerwehrhaus, das zuvor die Gemeindescheuer war und die Wohnung des Schweinehirten beherbergte. Nach einem kurzen „Blick in die Adlerstrasse“ mit den Sehenswürdigkeiten wurde am Kirchplatz das Rätsel um die Entstehung Spöcks endgültig gelöst. Ausgrabungen mit Funden, welche die Existenz unseres Dorfes bis ins 9. Jahrhundert zurück bestätigen und den Standort des Oberen Speyerer Hofs, welcher Gegenstand der Schenkungsurkunde im Jahr 865 war. Ein gemütlicher Ausklang der 2 Stunden dauernden Führung durch das Oberdorf fand bei leckerem Essen und in geselliger Runde im Reiterstübchen statt. Die HUKS bedanken sich für das Interesse der ASS an einer historischen Führung durch Spöck, die am Ende mit viel Beifall bedacht wurde. Vielen Dank an „Euch“, es hat uns richtig Spass gemacht. Danke auch an Ruth und Fritz, die uns in ihr „Allerheiligstes“ eingelassen haben und die Besucher so toll begleitet haben.



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