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Osterwan Bericht 2015

Osterwanderung auf den Michaelsberg:Am Ostermontag trafen wir uns beim Regenbogenland zu unserem traditionellen Marsch auf den Michaelsberg. So wie es schon unsere Großeltern und Urgroßeltern taten. Es erschienen zwar nicht die 30 erwarteten Teilnehmer, doch konnten sich 3 wackere Wanderer bei schönstem Wetter auf den Weg machen. In Büchenau trafen wir wieder auf unsere Spöcker Kameraden. Das nächste Mal werden wir ihnen auch ein paar Gelberüben mitbringen. Die erste Vesperpause legten wir am Büchenauer Osterbrunnen ein. So gestärkt ging es schnurstracks auf das weithin sichtbare Ziel zu. Obwohl wir den Weg nun schon einige Male gelaufen sind, gibt es am Wegesrand immer wieder Neues und Interessantes zu entdecken. Das ist das Schöne am Wandern, man rast nicht an allem vorbei, sondern hat viel Zeit, sich alles genau anzuschauen und zu erkunden. Nach der zweiten Rast in Untergrombach bei der Kirche war es nun soweit und unausweichlich, die Stäffelen aufzusteigen. Und wieder scheiterte der Versuch, die Stufen zu zählen. Man ist ja schon froh genug, wenn man sie erklommen hat. Wir verschoben die Zählung auf das nächste Mal. Schweißgebadet am Gipfel angekommen, entlohnte die wunderbare Aussicht auf unser Rheintal die Mühen. Und zur Belohnung konnten nun endlich mitgebrachten bunten Ostereier gebegert werden. Ein Heidenspaß, der für manche Zuschauer wohl etwas befremdlich wirkt. Die Einladung doch mitzubegern lehnten sie dankend ab. So übten wir uns weiter in der Kunst, die Eier richtig nach alter Tradition zu begern, wozu schon etwas Geschick erforderlich ist. Vor allen Dingen ist darauf zu achten, dass man sein gebegertes Ei auch wiederfindet. Nach der Besichtigung der Michaelskapelle machten wir uns durch die herrliche Kraichgaulandschaft auf den Rückweg. Wie sich auch dieses Jahr wieder bestätigte, ist der Abstieg weniger anstrengend als der Aufstieg. Nun freuten wir uns auf die Einkehr in Untergrombach. Um einen leckeren und verdienten Kaffee zu genießen ist es allemal wert, eine längere Pause einzulegen. Dunkle Wolken am Horizont ließen uns zur Eile treiben, um trocken wieder in Spöck anzukommen. Es war auch in diesem Jahr wieder eine sehr schöne Wanderung mit vielen guten Gesprächen und vor allem mit viel Spaß. Im nächsten Jahr auf ein Neues und dann nicht vergessen, die Stufen zu zählen.



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