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Nachmittag m Karl Mack

Am Sonntag den 15. Januar luden die HUKS zu einem Nachmittag mit Karl Mack ins evangelische Gemeindehaus ein. Er erzählte von den Spöcker Übernamen oder Spitznamen.Fast alle Plätze waren besetzt und so konnte er vor vollem Haus erklären wie viele der der Übernamen entstanden sind, wem sie zugeordnet werden können und löste oftmals das Rätsel wieso jemand der eigentlich mit Familiennamen „Ernst“ heißt, aber „Seeland“ genannt wird. Viele Übernamen ergeben sich aus dem Beruf den dieser oder auch dessen Vater ausgeübt hat.Im Zuhörersaal vernahm man immer wieder zustimmendes Nicken, ein lautes Lachen oder ein „ja, das stimmt, so hat man gesagt“. Insgesamt war es sehr unterhaltsam und Karl verstand es sehr gut, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Fast schon professionell führte er durch die Geschichte der Spöcker Übernamen. Er begann im Oberdorf, dem ältesten Teil von Spöck und ging nach und nach alle Strassen die vom Denkmal wegführen Haus für Haus durch und lüftete so manche Geheimnisse, die allerdings fast jedem bekannt waren.Die Gäste konnten sich zwischendurch mit Getränken, Kaffe und leckerem Kuchen eindecken und in der Pause das Gehörte vertiefen. So war es ein sehr lustiges miteinander und jeder kam mit jedem ins Gespräch.Wir danken besonders den „Messmers-Buben“, welche die Technik steuerten und versuchten, die bestmögliche Klangqualität für das Mikrofon zu finden.Danke auch an das „Kaffee-und-Kuchen-Team für die gute Bewirtung , den Kuchenspendern und allen Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben.

Nachmittag mit Karl Mack



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