Um alle Inhalte sehen zu können, benötigen Sie den aktuellen Adobe Flash Player.

Startseite Termine veranstaltungen Aktuelle Berichte BerichtMitgliederausf Germersheim 1 Spöcker Vergangenheit 2 Spöcker Vergangenheit Gästebuch Kontaktformular Gegenstände dokum Bücher abzugeben Links und Sponsoren Spenden Mitglied werden 4.Spöcker Gschichdlen und Gerdichdlen 1 Seite Impressum 2. Seite Gründung Ortssippenbuch Angebot Nachmittag m Karl Mack BerichtHauptstrRundg14juli Ber Bockstalfest 2012 VO Bericht zu Vereinsjahr 2014 Schicks in Kriegsz Recht a. e. anst .Grab Bericht Ausstellung 18.-20.11.13 Spöcker Schicksale in Kriegszeiten Ausstellung 16 u.17.11.13 HUKS 2015 Mitgliedertreffen 01.10.15 HUKS Kalenderv2015 Rundgang Hist.Spöck Teil1 Strickvisite Bericht Grenzbefahrung Bericht Oberdorf Rundgang 2015 Osterwan Bericht 2015 Ber Generalver 2015 MitglTreff11.06.15 Gem.Beg.22.3.15 Einw Ber Kilometerstein Festumzug Vortr Gem Begeh11.15 Gemark Nov 2015 Berichte 2016 BerichtGeneralvers 2016 Gemarkungsbegehung 18.03.16 Osterbrunnen 2016 Osterwanderung 2016 Mitgliedertreffen 2016 

BerichtMitgliederausf Germersheim

Bericht des Mitgliederausfluges am 16. JuniBei optimalen Wetterbedingungen reisten Mitglieder und Freunde des Heimatvereins in Germersheim an. Wir wurden von einem sachkundigen Führer vom Tourismusamt begrüßt und zu Beginn gab es einen kurzen Abriss der Germersheimer Stadtgeschichte. Schon da schwirrte einem ein Gemisch aus verschiedenen Regentennamen und Jahreszahlen durch die Luft, daß es zu erahnen war, daß es nicht einfach werden würde, sich das alles zu merken.Die Festung wurde in der Zeit zwischen 1834 - 1861 erbaut. Grundlage war ein Beschluß des Wiener Kongresses 1815.Als der Bau beendet war, war die Festung bereits veraltet. Bei der Planung der Festung hatte niemand mit einer solch rasanten Entwicklung der Reichweiten und Durchschlagskraft von Geschützengerechnet.1921/22 wurde die Festung, wie imVersailler Vertragfestgelegt, geschleift. Lediglich kleine Teile der eigentlichen Festungsanlage blieben erhalten. Doch auch danach wurden Teile der Festung genutzt. Besonders erschütternd fanden wir die Tatsache, daß das ehemalige Lazarett im 3. Reich als Gefängnis und Todeszellen für Wehrmachtssoldaten genutzt wurde.Beeindruckend waren die vielen verzweigten Mienengänge und Kasematten, welche die Flohmarktfans unter den Teilnehmern ins schwärmen gerieten lies. Beinahe hätte der Heimatverein auch seinen Vorstand neu wählen müssen, da der amtierende in einem der Mienengänge "vergessen" wurde. Der Nachmittag fand dann in einer gemütlichen Gaststätte auf der Sonnenterrasse direkt am Rhein seinen Ausklang.Zwei Amerikaner in Spöck...Auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln fand letzte Woche ein US-amerikanisches Ehepaar aus Oregon via Paris, Straßburg und Bruchsal den Weg nach Spöck. Nachdem man sich in der Spechaa Straße kurz gestärkt hatte machte man sich auf die Suche nach einem Träger des Nachnamens Simon. Im Telefonbuch fand man eine Adresse zu dem Namen, den man vom eigenen Stammbaum her kannte. Dort nahm man sich den Suchenden beherzt an, lud sie für den folgenden Tag zum Mittagessen ein und organisierte für den Nachmittag über die HUKS eine kleine Führung durchs Spöcker Oberdorf. Da ging es dann nach dem Espresso mit erklärenden Worten entlang der markanten Punkte Denkmal und Krone in Richtung Pfarrplatz, nachdem man zuvor anhand des Ortssippenbuchs noch die familiären Verbindungen zu weiteren Spöcker Familien wie z.B. Nonnenmacher, festgestellt hatte. Beim Henhöfer-Gedenkstein traf man zufällig auf Pfarrer Walch, der die Gruppe umgehend zu einem kurzen Pfarrgartenbesuch einlud. Weiter ging der Weg zum Friedhof.An der Friedhofsmauer, an dem Stein mit der Inschrift "1629", wurden dann auch nochmal kräftig Bilder gemacht.Der Rückweg führte schließlich noch bei Fritz vorbei. Unsere Gäste waren restlos begeistert von dem Museum, das er dort in seinem Stall eingerichtet hat. Bei der herzlichen Verabschiedung wurden zuletzt die Adressen ausgetauscht und wir überließen als Geschenk ein Ortssippenbuch, worin die vielfältige Verbindung unserer Gäste zu Spöck dokumentiert ist.



Home