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Ausstellung 16 u.17.11.13

Ausstellungswochenende 16. – 17.11.13Der Besucherstrom am Samstag ab 14.00 Uhr lief langsam an. Dennoch waren schon einige Besucher weit vor der offiziellen Öffnungszeit da, um sich die Ausstellung „in aller Ruhe“ anschauen zu können. So fand sich viel Zeit für tiefgreifende Gespräche und Erzählungen zu den Schicksalen.Um 17.00 Uhr konnten wir dann Anne Günter und Paul Streich begrüßen. Die Beiden präsentierten Stücke aus verschiedenen Operetten, beispielsweise aus den „Weißen Rössel“, und amerikanische Musikstücke, die alle in den 30er Jahren entstanden. Die Biografien der meisten Komponisten kamen auf verschiedene Weise mit dem 2. Weltkrieg oder dem Natinoalsozialismus in Berührung.So wurden die etwa 30 Zuhören musikalisch in die Zeit der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts geführt. Am Sonntag kamen die ersten Besucher gleich nach der Gedenkfeier auf dem Friedhof in die Ausstellung. Der Ortschaftsrat lies es sich nicht nehmen, eine Führung durch die Ausstellung in Anspruch zu nehmen.Am Nachmittag zur Kaffeezeit las Karl Mack sein Buch „Wie ich den 2. Weltkrieg erlebte“ vor. Der große Saal im Gemeindehaus war voll besetzt. Manchen Zuhörern ging das zu lange, andere waren bis zum letzten Satz von den Erzählungen gebannt. Spannend und beeindruckend war es auf jeden Fall.Um 17.00 Uhr konnten wir Suanne Asoronye aus Königsbach-Stein begrüßen.Sie erzählte uns aus ihrem Buch über ihren Großonkel Hermann Föller. Hermann Föller war badischer Leibgrenadier im ersten Weltkrieg. Er überlebte die Lorettoschlacht, die Schlacht am Jahnwäldchen und die Sommesschlacht. Dennoch starb er im Juli 1917 an einer Verletzung. Erhalten sind sehr viele seiner Feldpostbriefe an die Familie, die Frau Asoronye in einem sehr spannenden Buch zusammenfasste. Sie bekam im November 2012 eine Anerkennungsurkunde bei der Verleihung des Landespreises für Heimatforschung.

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