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1 Spöcker Vergangenheit

aus der Spöcker Vergangenheit

Karl Oskar Hofheinz geb. 8. Oktober 1873 in Spöck – gest. 20. April 1946 (30.4.) in HeidelbergKarl Oskar Hofheinz aus Spöck, im badischen Schuldienst seit 1893, engagierte sich berufs- und parteipolitisch schon vor dem Ersten Weltkrieg. 1919 bis 1933 war er Obmann des Badischen Lehrervereins, zugleich (1919-1930) saß er im Heidelberger Stadtrat, dem er als Stadtverordneter des Bürgerausschusses bereits 1912 angehört hatte. Im Badischen Landtag war er Abgeordneter der Deutsch-demokratischen Partei bzw. der Staatspartei (linksliberale Partei) von 1921-1933, in der Periode 1929-1933 als Fraktionsvorsitzender. 1933 als Stadtoberschulrat aus dem Dienst entlassen. Nach dem Regierungswechsel im Januar 1933 war er einer der ersten Beamten in Baden, die ihre Amtsstellung verloren. Seither hatte er zahlreiche Schikanen, Denunziationen und Verhöre der Gestapo zu überstehen. Trotz dadurch eintretender gesundheitlicher Schäden und ungeachtet seiner schlechten materiellen Situation gewährte er in den Jahren der NS-Diktatur zahlreichen Gegnern und Opfern des Nationalsozialismus, darunter auch jüdischen Bürgern, Beistand und Unterkommen. 1945 konnte er noch einmal kurz als Abgeordneter im vorläufigen Heidelberger Stadtrat tätig sein.Politisch befasste sich Hofheinz unter anderem mit der Reform der Volksschullehrerausbildung und -vergütung, als liberaler Abgeordneter opponierte er gegen das badische Konkordat (1932 – Vereinbarungen zwischen der kath. Kirche und Regierung des Landes Baden). Inhalt und ÜberlieferungDer Nachlass, der über einen Sohn von Oskar Hofheinz, den Heidelberger Lehrer Gerhard Hofheinz, in der Familie aufbewahrt wurde, enthält außer den eigenen Personalpapieren und denen seines Vaters Maximilian nur Bruchstücke aus der beruflichen und politischen Tätigkeit von Oskar Hofheinz. Ob vor allem die parteipolitische Überlieferung nach 1933 aus Sicherheitsgründen vernichtet wurde, lässt sich nicht mehr feststellen. 2007 wurde der Nachlass dem Generallandesarchiv von Herrn Wolfgang Hofheinz als Geschenk überlassen.Karlsruhe, im Juli 2007 Konrad Krimm

Lobberle Fahrplan

Mehr Informationen zum Lobberle siehe Eintrag in Stadtwiki: http://ka.stadtwiki.net/Lokalbahn

Das Lobberle war eine dampfbetriebene SchmalspurbahnAm 29. Januar 1891 wurde der Streckenabschnitt Spöck eröffnet.Am 1.Januar 1922 wurde der Streckenabschnitt Hagsfeld-Spöck stillgelegt.

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